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Raumbildend im Innern und kommunikativ nach Außen legt sich das neue Futteral in das denkmalgeschützte Gebäude. Die vorhandene Tragstruktur wird erhalten und vom Futteral umkleidet.

Die Zwischenräume dienen als Stauraum für Veranstaltungstechnik, mobile Bühnenpodeste und Bestuhlung.

Das Futteral stülpt sich durch die bestehenden Öffnungen und bildet mit den so entstehenden Vitrinen repräsentativen Raum, der sowohl nach innen als nach außen nutzbar ist.
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