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echo))) entwickelte mit den netzwerkarchitekten die großzügige Raum-im-Raum-Konzeption des Weinerlebniszentrums im entkernten Mittelrisalit des ehemaligen Weinlagergebäudes.

Ein Erlebnisweg schafft Bezüge zwischen Bestand und Einbau. Der Besuch beginnt nach der Auffahrt im gläsernen Aufzug auf dem Dach des eingebauten Quaders - mit Blick über Mainz .
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Eine Spiraltreppe führt hinab und schneidet einen zylindrischen Luftraum bis ins Untergeschoss. Im Quader organisiert sich ein ‚Laboratorium’ mit ‚Laborzellen’, und plastisch geschwungenen Exponatwänden.

Am Beginn der Ausstellung wird der Standort im Kontext der Weinbaugebiete der Welt verortet: auf medial bespielten topographischen Modellen können die Besucher interaktiv Weinregionen aufzuspüren.
Wein im Sinn:
Im Laboratorium werden sinnliche Aspekte seziert: An Riechstationen werden Komponenten analysiert und im Archiv der Gerüche verglichen. An interaktiven Displays werden Rebsorten und Weinfarben gemischt. Auch der komplexe Geschmack wird seziert, anschaulich gemacht und beschrieben.

Wein in der Hand:
Man beendet den Erlebnisweg im Weinkeller: Hier lagern die unterschiedlichen Weine. Der Wein wird probiert und verkauft.
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