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uhrenmuseum
Der Entwurf leitet sich ab aus Motiven eines Uhrwerks. Der Besucher bewegt sich zwischen Exponattischen, die wie überdimensionale Zahnräder geformt sind. Sie können ineinander greifen, sich drehen, können als Ablagetheken oder verglaste Vitrinen ausgebildet werden.

Es ist ein Maßstabssprung: der Besucher bewegt sich im Inneren eines Uhrwerks.
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Auch von der Decke hängen Drehscheiben, in welche Leuchtmittel und Projektoren eingebaut sind. Damit werden die ausgestellten Uhren in Szene gesetzt, und die umlaufend auf den Wänden platzierte Grafik kann atmosphärisch überlagert werden.

Bewegte Zeiger und Zahlen wandern über Motive der galaktischen Zeitanzeiger: Sterne und Mondbahnen.

So begibt sich der Besucher auf eine Zeitreise zwischen dem Innersten unserer Meßgeräte und der ältesten Zeitanzeige: den Himmelskörpern.
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